ID-Medien-Verlag und Greenpeace informiertDer ID Medien Verlag hat sich zur Aufgabe gemacht Informationen zum Thema Umweltschutz zu präsentieren. Dem ID Medien Verlag liegt sehr daran die Bevölkerung zu aktuellen Themen, wie Chemie, Energie, Frieden und Gentechnik tagesaktuell zu informieren. Die Artikel werden freundlicherweise von Greenpeace zur Verfügung gestellt. Gen-Food im KaDeWeDi, 15.05.2012 Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. 600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in DeutschlandSo, 13.05.2012 Mit einem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestieren 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute für mehr Waldschutz. Auf einer Wiese nahe dem brandenburgischen Buchenwaldgebiet Grumsin, einem UNESCO Weltnaturerbe, formen sie einen Baum. Dieser symbolisiert die Waldfläche Deutschlands. Schwarze Wolke im Apple Flagship-StoreSa, 05.05.2012 Gegen die dreckige Stromversorgung der iCloud-Rechenzentren von Apple haben Greenpeace-Aktivisten heute im Hamburger Flagship-Store des Computerherstellers protestiert. Unter den Augen der Kunden ließen sie in dem blendend weißen Laden am Jungfernstieg eine Wolke aus schwarzen Luftballons aufsteigen. Die schwarze Ballonwolke steht für die iCloud-Rechenzentren, die Apple zu 83 Prozent aus Kohle- und Atomstrom versorgt. Greenpeace-Aktivisten verstärken Protest gegen Shell-Schiff auf der OstseeFr, 04.05.2012 Seit sieben Stunden protestieren insgesamt 26 Greenpeace Aktivisten in fünf Schlauchbooten gegen das von Shell gecharterte Spezialschiff Nordica. Inzwischen bemalen die Umweltschützer die Bordwand des Schiffes und schreiben Stopp Shell auf den Rumpf. In der Nähe der Nordica sind Schwimmer mit Bojen im Wasser und protestieren gegen die Weiterfahrt des Schiffes. Sauberes Mais-Saatgut ist möglichFr, 04.05.2012 Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden. Greenpeace-Aktivisten verfolgen Shell-Schiff auf der OstseeFr, 04.05.2012 19 Greenpeace-Aktivisten in vier Schlauchbooten haben heute auf der Ostsee vor Rügen das von Shell gecharterte Spezialschiff Nordica auf seinem Weg in die Arktis abgefangen. Mit Bannern protestieren die Umweltschützer seit den frühen Morgenstunden gegen die Weiterfahrt des Schiffes. Auf den Bannern steht: Stopp Shell und Schützt die Arktis. Greenpeace veröffentlicht Leitlinien für naturnahe Forstwirtschaft in BayernMi, 02.05.2012 In einem heute veröffentlichten Eckpunktepapier benennt Greenpeace Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren. Das Dokument berücksichtigt die konstruktiven Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen sowie den Bürgern im Spessart. E.on droht Finanzdesaster bei AKW-NeubauMi, 02.05.2012 Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs DachDo, 26.04.2012 Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Regensburg. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!. Greenpeace: Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrigFr, 20.04.2012 Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Dies zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute veröffentlicht. Das Gesetz würde die Klagemöglichkeiten von betroffenen Bürgern an potentiellen Endlagerstandorten nahezu ausschließen. Greenpeace-Protest bei VW-HauptversammlungDo, 19.04.2012 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen bei der Hauptversammlung des VW-Konzerns in Hamburg. Die Umweltschützer haben am Eingang des CCH Congress Center Hamburg ein zwölf mal fünf Meter großes Banner befestigt. Mit der Botschaft Verantwortung ernst nehmen: Ehrlicher Klimaschutz jetzt! appellieren die Aktivisten an den deutschen Autobauer, die CO2-Grenzwerte der eigenen Autoflotte stärker zu senken als geplant. Welcher Fisch darf auf den Teller?Mi, 18.04.2012 Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung. Apple, Amazon und Microsoft setzen auf dreckigen Kohle- und AtomstromDi, 17.04.2012 Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing, dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft. Greenpeace-Aktivisten steigen Volkswagen aufs DachDi, 17.04.2012 Gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen haben heute Morgen Greenpeace-Aktivisten auf dem 14-stöckigen VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg protestiert. Die Umweltschützer kletterten auf das runde Konzernsymbol auf dem Gebäudedach und entrollten dort ein Handbanner mit der Aufschrift CO2 - das Problem. Umweltschützer bringen 1.967 Nadelbäume zu Bayerns ForstministerDo, 12.04.2012 Gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in München. 1967 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie aus dem Spessart haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut. AKW-Entsorgung: Atomkonzerne können sich langfristig vor Kosten drückenMi, 11.04.2012 Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Greenpeace-Aktivisten pflanzen junge Buchen statt NadelbäumeDi, 10.04.2012 Aus Protest gegen die illegale Bewirtschaftung der Wälder im bayerischen Spessart haben Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg Baumsetzlinge ausgetauscht. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen sie etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen. Greenpeace-Schiff erreicht Elgin-Gasfeld in der NordseeMo, 02.04.2012 Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen mit dem gecharterten Schiff Königin Juliane das Elgin-Gasfeld vor der schottischen Küste erreicht. Sie untersuchen entlang der Sperrzone um die havarierte Gasplattform Elgin von Total, wie stark die Umwelt nach dem Unfall belastet ist. Bisher haben die Aktivisten eine großflächige Ölverschmutzung des Oberflächenwassers entdeckt. Greenpeace: Jeder kann alte Buchen rettenFr, 30.03.2012 Für den Schutz alter Buchen protestieren am morgigen Samstag, den 31. 3., Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In 54 Städten verteilen sie an Infoständen drei Meter lange Maßbänder an Passanten, mit denen sie den Umfang und das Alter der Bäume in ihrer Umgebung bestimmen können. Greenpeace: Information statt Endlager in GorlebenDi, 27.03.2012 Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen. Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne PestizideMo, 26.03.2012 Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem. Greenpeace reicht Klage gegen Landesbetrieb Hessen-Forst einDo, 22.03.2012 Greenpeace reicht heute beim Verwaltungsgericht in Kassel Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst Kassel ein, um Angaben über den Zustand wertvoller alter Buchenwälder in Hessen zu erhalten. Eine Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz hatte die unabhängige Umweltschutzorganisation bereits im November vergangenen Jahres gestellt, trotz mehrfacher Nachfrage verweigerte der Landesbetrieb jedoch die Auskunft. Greenpeace-Aktivisten vermessen 23.844 alte Buchen und Eichen im SpessartDi, 20.03.2012 Einzigartige alte Buchenwälder mit 300- bis 400-jährigen Eichen bestimmen das Landschaftsbild im bayerischen Spessart. Sie machen die Region zu einem der wertvollsten Waldgebiete Europas. Dies ist das Ergebnis eines sechswöchigen Greenpeace-Waldcamps vor Ort. Gefährliche Chemie aus der WaschtrommelMo, 19.03.2012 Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus. Greenpeace-Kletterer ketten sich an Shell-EisbrecherFr, 16.03.2012 Aus Protest gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren, haben sich zehn Kletterer von Greenpeace in Finnland an zwei Eisbrecher in Helsinki gekettet. Die von Shell gecharterten Eisbrecher Fennica und Nordica sollen die Bohrstelle vor Alaska von Eis freihalten. Stopp Shell und Schützt die Arktis ist auf Bannern zu lesen. Bereits im Juli will Shell mit der Ölsuche beginnen. Greenpeace-Aktivisten befestigen Boje an FischtrawlerDo, 15.03.2012 Gegen die Ausbeutung der Meere vor Westafrika protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am holländischen Fischtrawler Dirk Diederik. Die Aktivisten haben eine 1,70 Meter hohe Boje am Netz des Trawlers befestigt. Auf ihrer Kontrollfahrt haben die Aktivisten des Greenpeace-Schiffs Arctic Sunrise mehr als zehn Fischtrawler des europäischen Fischerei-Dachverbands Pelagic Freezer Trawler Association (PFA) alleine vor Nouadhibou (Mauretanien) dokumentiert. Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen RaubfischerDi, 13.03.2012 Aus Protest gegen die Überfischung der Gewässer vor Mauretanien malen Greenpeace-Aktivisten derzeit auf offener See Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von vier europäischen Trawlern. Greenpeace berechnet Ökobilanz von VW-AutosSo, 11.03.2012 Volkswagen hätte durch den serienmäßigen Einbau seiner besten Spritspartechnik sowie mit einem konsequenten Wechsel zu effizienten Modellen bei den 2011 in Deutschland zugelassenen Neuwagen der Umwelt zukünftig zwei Millionen Tonnen CO2 ersparen können. Dies zeigen Berechnungen der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich der VW-Jahresbilanz am Montag. Volkswagen kann durch effiziente und spritsparende Autos den CO2-Ausstoß seiner Flotte erheblich reduzieren, sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace. Diese Chance hat der Konzern im vergangenen Jahr vertan, weil er seine Spritspartechnik nur vereinzelt und gegen hohen Aufpreis angeboten hat. Den Rekordgewinn hat VW auf Kosten der Umwelt erzielt. Greenpeace: Nächster Golf muss 3-Liter-Auto werdenFr, 09.03.2012 Mit der Botschaft What cars for 2020? (dt: Welche Autos im Jahr 2020?) fordern Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Genfer Autosalon von Volkswagen eine klimafreundlichere Modellpolitik. Die 35 Umweltschützer, darunter auch zwölf Deutsche, protestieren mit Bannern am VW-Messestand und informieren Besucher über die Klimaverantwortung des Konzerns. Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus. Greenpeace-Strahlenexperten messen 1000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima CityFr, 09.03.2012 Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat Greenpeace rund 60 Kilometer entfernt im Großraum Fukushima City stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Eine Strahlendosis von 70 Mikrosievert pro Stunde stellte das internationale Messteam der unabhängigen Umweltschutzorganisation in einem Parkhaus fest, rund 50 Meter vom Hauptbahnhof Fukushima City entfernt. 40 Mikrosievert pro Stunde wurden in einem Abwasserkanal nahe einer Wohnsiedlung gemessen. Diese Werte überschreiten die dort ursprünglich gemessene natürliche Strahlung um das 1000fache. Greenpeace-Protest gegen Kürzung der SolarförderungFr, 09.03.2012 Gegen die beabsichtigte drastische Kürzung der Solarförderung haben Greenpeace-Aktivisten heute früh am Berliner Reichstag protestiert. Mit ihrer Projektion ergänzten sie die Widmung Dem Deutschen Volke um das Wort Solarenergie. Der Bundestag befasst sich heute mit der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), mit der Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Solarförderung kürzen wollen. Röttgen und Rösler wollen die Sonnenfinsternis in Deutschland. Der Bundestag darf das nicht zulassen, fordert Tobias Münchmeyer, Energie-Experte von Greenpeace. Greenpeace-Aktivisten ketten sich an deutschen Fischtrawler vor WestafrikaDo, 08.03.2012 Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann. Umweltverbände warnen vor steigender LaubholznutzungDi, 06.03.2012 Eine deutlich gestiegene Holznutzung in den letzten 20 Jahren hat zu einer intensiven Bewirtschaftung und mangelndem Schutz in deutschen Wäldern geführt. Die steigenden Holzpreise üben einen massiven Druck auf die Wälder aus. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace fordern einen transparenten Umgang mit Daten und Planungen in öffentlichen Wäldern. Schwarz-Gelb plant Milliardenbürgschaft für Brasiliens Risiko-AKWDi, 06.03.2012 Berlin, 6. 3. 2012 - Das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3 wurde aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Sicherheitsanalyse genehmigt. Dies belegt eine aktuelle Studie von Urgewald und Greenpeace. So hat der brasilianische AKW-Betreiber Eletronuclear die technische Sicherheit des Kraftwerks auf Grundlage des nicht baugleichen deutschen Atomreaktors Biblis B überprüft. Die technischen Unterschiede zwischen den Reaktoren blieben dabei unberücksichtigt. Bekannte Risiken wie Erdrutsche und Flugzeugabstürze wurden nicht oder nur unzureichend für die Sicherheitsanalyse herangezogen. KORREKTUR: Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausverkauf alter BuchenwälderFr, 02.03.2012 Greenpeace-Aktivisten protestieren im bayerischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten befinden sich auf einem Ladekran, der die Stämme in einen Container verladen soll. An dem Container haben sie ein zwei mal vier Meter großes Banner angebracht mit der Forderung: Stoppt den Ausverkauf: Alte Buchenwälder schützen!. Greenpeace-Aktivisten protestieren an deutschem Fischtrawler vor MauretanienFr, 02.03.2012 Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen auf ihrer Kontrollfahrt vor Mauretanien den deutschen Fischtrawler Maartje Theadora aufgespürt, der vor Ort Fisch für den europäischen Markt fängt. Mit Schlauchbooten sind die Aktivisten längsseits des Fabrikschiffs gegangen und haben eine 8 mal 1,5 Meter große Eurobanknote und ein Banner mit der Aufschrift Keine EU-Steuergelder für Meeresraubbau an der Bordwand befestigt. Mehrheit der Hessen und Bayern fordert mehr WaldschutzDo, 01.03.2012 63 Prozent der Menschen in Bayern und 57 Prozent der Hessen wollen mehr Schutz für ihre Wälder. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Um diese Forderung zu unterstützen, protestieren Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen im bayerischen Spessart für einen Einschlagstopp. Kein Steuergeld für AKW-Neubauten im AuslandDo, 01.03.2012 Gegen die finanzielle Unterstützung von AKW-Neubauten im Ausland durch die Bundesregierung demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, den 3. März. In 66 Städten fordern die Umweltschützer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen zu stoppen. Greenpeace deckt auf: Illegales Tropenholz für Milchtüten und Druckerpapier verarbeitetDo, 01.03.2012 International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das in Indonesien die letzten Regenwälder gefällt werden. Das geht aus einem heute veröffentlichten Bericht von Greenpeace hervor. Fast einjährige Recherchen der unabhängigen Umweltschutzorganisation beim größten Papierhersteller Asiens Asia Pulp and Paper (APP) haben zudem ergeben, dass Raminholz zu Papier verarbeitet wird, obwohl es vom Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) geschützt ist. Greenpeace-Studie: Schwere AKW-Unfälle wahrscheinlicher als angenommenMi, 29.02.2012 Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind erheblich wahrscheinlicher als Atomaufsichten und Wissenschaft bisher annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausverkauf alter BuchenwälderMi, 29.02.2012 Greenpeace-Aktivisten protestieren im bayerischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten befinden sich auf einem Ladekran, der die Stämme in einen Container verladen soll. An dem Container haben sie ein zwei mal vier Meter großes Banner angebracht mit der Forderung: Stoppt den Ausverkauf: Alte Buchenwälder schützen!. Greenpeace-Bericht: Die Lehren aus FukushimaDi, 28.02.2012 Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert. Greenpeace-Neuseeland: Aktion gegen neue Shell-Bohrungen in der Arktis geht weiterFr, 24.02.2012 Die Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktion gegen geplante Ölbohrungen an einem von Shell gecharterten Ölbohrschiff im Hafen von New Plymouth fort. Der Grund: Das Schiff, die Noble Discoverer ist auf dem Weg in die Arktis, um dort im Juli mit der Ölsuche zu beginnen. Seit 13 Stunden befinden sich Kletterer auf dem Bohrturm des Schiffes und haben dort Banner mit der Forderung: Stopp Shell und Schützt die Arktis gehängt. Greenpeace protestiert in 24 Städten gegen bayerische WaldpolitikFr, 24.02.2012 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Samstag, den 25. 2., in Süddeutschland gegen die Waldpolitik des Landes Bayern. Dazu haben sie in 24 Innenstädten in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg Infostände eingerichtet. Passanten können sich an dem Protest beteiligen und Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) für den Preis der Goldenen Kettensäge nominieren. Alte Buchenwälder: Illegale Einschläge in BayernDo, 23.02.2012 Mit der Ausbeutung der alten Buchenwälder in Bayern verstoßen die Bayerischen Staatsforste (BaySF) gegen europäische Natura 2000-Richtlinien und das Bundesnaturschutzgesetz. Selbst ihrem eigenen Naturschutzkonzept kommen sie nicht nach. Das illegale Vorgehen deckt Greenpeace heute mit einem Report über sieben exemplarische Fälle auf. Nein zu Braunkohle - Greenpeace-Aktivisten protestieren bei Parteitag der LinkenSa, 18.02.2012 Gegen die klimaschädlichen Energiepläne der brandenburgischen Linken protestieren heute Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag in Blossin. Die Umweltschützer haben am Veranstaltungsort eine zwei Meter hohe und fünf Meter lange Mauer aus Braunkohlebriketts errichtet und halten ein Dreiecksbanner mit der Aufschrift: Linke: Mut zur Wende, Kohlekurs ablehnen. Greenpeace-Neuseeland: Nein zu neuen Shell-Bohrungen in der Arktis!Fr, 17.02.2012 New Plymouth - Neuseeland, 23.2.2012 ? Gegen geplante Ölbohrungen in einer der letzten beinahe unberührten Regionen der Welt demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute an einem von Shell gecharterten Öl-Bohrschiff im Hafen von New Plymouth. Der Grund: Das Schiff, die Noble Discoverer ist auf dem Weg in die Arktis, um im Juli vor der Küste Alaskas mit der Ölsuche zu beginnen. Kletterer von Greenpeace befinden sich auf dem Bohrturm des Schiffes und haben dort Banner mit der Forderung: Stopp Shell und Schützt die Arktis gehängt. Die Aktivisten sind so ausgerüstet, dass sie für mehrere Tage auf dem Turm ausharren können. Greenpeace fordert den Stopp der industriellen Ausbeutung der Arktis. Ölkonzerne dürfen für die Arktis keine Bohrlizenzen bekommen. Greenpeace: Forstminister Brunner darf alte Buchenwälder nicht zerstörenDi, 14.02.2012 Bei einer Überprüfung der waldbaulichen Grundsätze Bayerns kommt Greenpeace zu dem Ergebnis, dass in den öffentlichen Wäldern Profit vor Naturschutz geht. Die mit der Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder beauftragten Bayerischen Staatsforste (BaySF) haben die Grundsätze für die Bewirtschaftung von Buchen- und Buchenmischbeständen im Bayerischen Staatswald im Jahr 2011 beschlossen. Daraus geht hervor, dass der Vorstand der BaySF die Holzvorräte langlebiger Buchenbestände drastisch absenken will. Endlagersuche: Ausstieg aus Gorleben juristisch möglichMi, 08.02.2012 Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten. Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem KlimaschutzDi, 07.02.2012 Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur ?Waldstrategie 2020? der Bundesregierung. Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende GenerationenDi, 07.02.2012 Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle. Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter BuchenwälderDo, 02.02.2012 Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird. Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-NationalparkDi, 31.01.2012 Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung. Greenpeace: Platzeck blockiert die EnergiewendeSo, 29.01.2012 Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder. Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach BrandenburgDi, 24.01.2012 Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat. Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte BuchenwälderDo, 19.01.2012 Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz. Greenpeace-Aktivisten protestieren weiter gegen Fischtrawler Jan MariaDi, 03.01.2012 Keine Steuergelder für Meereszerstörung forderten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler Jan Maria am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven. Sie protestierten damit gegen das Auslaufen der schwimmenden Fischfabrik und die zerstörerische Ausbeutung der Ozeane durch die EU-Fischereiflotte. Protest gegen Steuergelder für MeereszerstörungMo, 02.01.2012 Kurz vor dem Auslaufen der Jan Maria demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Bremerhaven gegen Subventionen für das Zerstören und Überfischen der Meere durch Fangschiffe. An den Haltetauen der schwimmenden Fischfangfabrik haben sich Kletterer festgemacht. Taucher haben eine Kette an der Schiffsschraube befestigt. Greenpeace 2012: Schutz des Klimas ist größte HerausforderungDo, 29.12.2011 Nach diesem Jahr der Schulden- und Finanzkrisen, der Naturkatastrophen und politischen Umwälzungen sieht Greenpeace weiterhin die größte Herausforderung darin, die Klimakrise aufzuhalten. Keine Steuergelder für MeereszerstörungFr, 23.12.2011 Gegen das Zerstören und Überfischen der Meere durch subventionierte Fischereifahrzeuge protestieren Greenpeace-Aktivisten heute an Fischtrawlern in Bremerhaven und im holländischen Ijmuiden. An die Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik Jan Maria haben die Umweltschützer in Bremerhaven von Schlauchbooten aus ein fast 30 Meter langes Banner befestigt. Darauf steht: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Neue Greenpeace-Webseite für Kinder: www.kids.greenpeace.deDi, 20.12.2011 Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren Internetauftritt für Kinder überarbeitet. www.kids.greenpeace.de richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie interessierte Eltern und Pädagogen. Die Webseite bietet neue Nachrichtenformate und Mitmachmöglichkeiten rund um den Umweltschutz. Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-KonferenzDo, 15.12.2011 Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben. Greenpeace-Ranking ändert Fisch-Einkaufspolitik deutscher SupermarktkettenMi, 14.12.2011 15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings. Junge Meeresbotschafter präsentieren 10.000 Unterschriften im FischereiministeriumDi, 13.12.2011 10.000 Unterschriften für eine nachhaltige und meeresfreundliche Politik präsentieren heute neun junge Meeresschützer von Greenpeace im Fischereiministerium von Ilse Aigner in Berlin. Greenpeace: Flammender Protest vor BundeskanzleramtDo, 08.12.2011 Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!. Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in WolfsburgMi, 07.12.2011 Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren. Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?So, 04.12.2011 Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt. Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum KlimaschutzFr, 02.12.2011 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben. Deutsche Bahn kann auf Ökostrom umsteigenDo, 01.12.2011 Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat. Greenpeace-Aktivisten protestieren in Klein Gusborn auf der Südroute der CastorstreckeMo, 28.11.2011 Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp. 600-fach erhöhte Strahlung durch Atommüll-TransportMo, 28.11.2011 Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch eine Neutronenstrahlung von 4,5 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 600-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Zwar liegt die Strahlung damit vermutlich innerhalb der Grenzwerte. Die zulässige Jahresdosis an Radioaktivität würde aber in direkter Nähe der Behälter innerhalb weniger Stunden erreicht. Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister SanderSo, 27.11.2011 Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) trotz eines ablehnenden Bescheids der Staatsanwaltschaft in Lüneburg fest. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat gegen den Ablehnungsbescheid des Staatsanwalts vergangenen Donnerstag Beschwerde eingelegt. Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am ScheidewegSo, 27.11.2011 Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen. Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace. Greenpeace-Aktivisten ketten sich an BahngleiseSa, 26.11.2011 Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich gegen 19 Uhr an den Gleisen auf der Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg, kurz hinter dem Bahnhof Lüneburg, festgemacht. Auf einem Banner fordern sie Ausstieg aus Gorleben - Stopp Castor. Die Aktivisten protestieren damit gegen den Castortransport ins niedersächsische Wendland und die verlogene Atommüllpolitik der Bundesregierung. Zwischenlager Gorleben nicht terrorsicherFr, 25.11.2011 Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt. Castortransport erreicht deutsche GrenzeFr, 25.11.2011 Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die Hitzeentwicklung an den elf Castorbehältern mit hochradioaktivem Atommüll. Die Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Die Radioaktivität der Behälter ist nach Angaben der zuständigen Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Vergleich zum Jahr 2010 noch einmal leicht angestiegen. Die erhöhte Strahlung erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der in Atomanlagen verwendeten Brennelemente mit Uran-235 und den damit verbundenen stärker strahlenden Abbränden. Castortransport in Frankreich gestartetMi, 23.11.2011 Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist. Greenpeace Filmwettbewerb: Bester Spot gegen VW kommt aus DeutschlandMi, 23.11.2011 Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns. Auch C&A will entgiftenDi, 22.11.2011 Auch C&A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Greenpeace begrüßt, dass die Firmen gemeinsame Vorschläge für eine saubere Produktion vorlegen. Zwei Drittel der Deutschen lehnen Castortransport abSo, 20.11.2011 68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. Gorleben: Ministerium verweigert AkteneinsichtDo, 17.11.2011 Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein. Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener ZwischenlagerMi, 16.11.2011 Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird. Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht ExistenzenFr, 11.11.2011 Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt. Greenpeace ruft McAllister zur Castor-Absage aufFr, 11.11.2011 Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben. Greenpeace: Umweltminister Sander konnte Manipulationsvorwürfe nicht widerlegenDo, 10.11.2011 Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist nicht in der Lage, die von Greenpeace aufgedeckten Fehler bei der Bewertung der Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben auszuräumen. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Minister bleiben bestehen. Dies stellte sich heute bei einem Gespräch der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit dem Umweltminister heraus. Eine Expertenrunde aller an den Messungen beteiligten Behörden soll gemeinsam mit Greenpeace kommende Woche die unterschiedlichen Strahlenwerte klären. Trotz der von Greenpeace prognostizierten Überschreitung des Jahresgrenzwertes am Zwischenlager hatte das niedersächsische Umweltministerium die Einlagerung hoch radioaktiven Atommülls für dieses Jahr genehmigt. Leuchtender Protest für den Ausstieg aus GorlebenFr, 04.11.2011 Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen in 46 Städten gegen den vom niedersächsischen Umweltministerium beschlossenen Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben. Der Protest findet unter anderem in Hamburg, Köln und Tübingen statt. Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) bringen die Aktivisten in jeder Stadt auf unterschiedliche Art und Weise ein X zum Leuchten. Vor dem Dom in Köln wird zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Greenpeace-Aktivisten informieren zudem über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Die Anlieferung von weiteren elf Castoren aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben ist für das erste Adventswochenende angekündigt Indonesischer Konzern verliert deutsche KundenMi, 02.11.2011 Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace. Gorleben: Greenpeace stellt Strafanzeige gegen Umweltminister SanderDi, 01.11.2011 Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace. Greenpeace: Volkswagen geizt beim KlimaschutzFr, 28.10.2011 Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem. Greenpeace warnt grün-rote Landesregierung vor WortbruchDo, 27.10.2011 GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg. "Klagen Sie gegen das Brokkoli-Patent, Frau Aigner!"Mi, 26.10.2011 München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik. Gorleben: Greenpeace deckt falsche Berechnungen bei Strahlenmessungen aufDi, 25.10.2011 Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet. Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne GentechnikFr, 21.10.2011 Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein. Greenpeace-Aktivisten protestieren auf weltgrößtem VW-HändlertreffenDo, 20.10.2011 Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert. Rainbow Warrior III macht heute in Hamburg festDo, 20.10.2011 Als ersten Hafen läuft die Rainbow Warrior III auf ihrer Jungfernfahrt heute Hamburg an. Gegen 10 Uhr wird das neue Greenpeace-Kampagnenschiff an der Hamburger Überseebrücke erwartet (nahe der Cap San Diego/ Karte). Zu einem Open boat lädt die Rainbow Warrior III am Samstag, den 22.10., und Sonntag, den 23.10., zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ein. Atommüll-Zwischenlager: Philippsburg sicherer als GorlebenMi, 19.10.2011 Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen. Greenpeace: Anti-VW-Filme zur Abstimmung bereitMo, 17.10.2011 Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit. Greenpeace stellt Antrag auf Akteneinsicht zu Strahlenmessungen in GorlebenFr, 07.10.2011 Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motiviert ist. Die unabhängige Umweltschutz-organisation fordert eine Absage des für diesen November geplanten Transportes. Greenpeace veröffentlicht Wärmebilder vom Atommüllzwischenlager GorlebenSa, 24.09.2011 Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt. Diese Saison im Trend: Mode ohne SchadstoffeDi, 20.09.2011 Der Modekonzern H&M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden. |
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